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Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/15

20.11. 2015

 

Lange habe ich meine Asiaticus-Seite nicht bestückt. Jetzt stelle ich zunächst die Rezension eines China-Buches ein. Es geht um das Werk von Roland Bendikter und Verena Novotny „China. Situation und Perspektiven des neuen weltpolitischen Akteurs“. Die Rezension ist zu finden unter:

 

http://das-blaettchen.de/2014/08/der-ewige-draufblick-30009.html

 

Und dann zeige ich die Veröffentlichung eines neuen Romans an. Der geht jedoch nicht um China, sondern um die Geschichte einer deutschen Familie im 20. Jahrhundert. Sein Titel: Hartenstein. Bd. 1: Der Balte vom Werk. Erschienen ist er wie meine anderen Romane im NORA-Verlag. Wie er aussieht, ist in der Leiste rechts zu sehen. Der Text auf der Rückseite lautet:

 

Eine Kleinstadt im mitteldeutschen Chemiedreieck. Es gibt die Erinnerung an das riesige, die Gegend weithin in seinen Bann schlagende Werk - und an Fotos aus dem 19. Jahrhundert über dem Sofa der Großeltern. Es gibt Aufzeichnungen und Briefe, Gespräche – viel zu wenige – und Geschichtsbücher. Und es gibt den Versuch, die Vergangenheit durch Reisen zu verstehen. Reisen in die Orte und Zeiten: ins Lettische der Jahre von Erstem Weltkrieg und Revolution, ins Slowakische der Weltwirtschaftskrise und ins Chemiewerk der I.G. Farben in Auschwitz im Weltkrieg zwei. Aus all dem mischen und formen Einsicht und Fantasie eine Geschichte. Die hat für Hermann Hartenstein Neuanfang und Ende in der DDR. Für Jakob, den Enkel, geht sie weiter.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/13

27.02. 2013

 

China in der Welt. Das ist das Thema, mit dem ich mich auch im Jahre 2012 wieder besonders intensiv beschäftigt habe. Besonders konzentriert ist das nachzulesen in einem Text, den „Das Blättchen“ am 24. Dezember ins Netz gestellt hat:

 

http://das-blaettchen.de/2012/12/china-in-der-welt-19090.html

 

Heft 296 des ARGUMENT, auf das ich im Redaktionsbrief 1/12 hingewiesen habe, ist nun eine Weile auf dem Markt, und ich stelle meinen dort abgedruckten Beitrag „Nagelprobe China“ auf die Seite „Adolphi über Asien“;zudem eine Rezension, die ich für dasselbe Heft zur Mao-Biografie von Rebecca E. Karl (USA) geschrieben habe.

 

Eine weiter Rezension von mir findet sich 2012 im„Argonautenschiff“, dem Jahrbuch der Anna Seghers Gesellschaft Berlin und Mainz e.V. Es geht dort um ein Buch des chinesischen Germanisten Weijia Li zum Platz Chinas im Werk der Anna Seghers. Auch sie findet sich unter „Adolphi über Asien“.

 

Und noch eine Rezension ist anzuzeigen: im „neuen deutschland“ zur „Geschichte Chinas“ von Kai Vogelsang:

 

http://www.neues-deutschland.de/artikel/810107.mythen-und-moderne.html?sstr=adolphi

 

Mit den deutsch-chinesischen Beziehungen seit dem zweiten Weltkrieg –der Mainstream spricht hier erstaunlicherweise von vierzig Jahren, dabei begannen sie schon 1949 – befasst sich ein Vortrag, den ich im September 2012 auf dem Außenpolitischen Kolloquium der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg in Potsdam gehalten habe. Auch dieser Beitrag ist unter „Adolphi über Asien“eingestellt. Eine knappere Fassung der dort angestellten Überlegungen findet sich in der Zeitschrift „WeltTrends“ Nr. 88 (Heft 1/2013).

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/12

30.04. 2012

 

Anzuzeigen ist die Herausgabe eines Heftes der Zeitschrift DAS ARGUMENT. Heft 296 (1-2/2012) ist ein Doppelheft, das sich unter dem Titel „Schönes neues China“ ausführlich der Entwicklung des großen Landes widmet. Ich bin Gastherausgeber dieses über 300 Seiten starken Bandes mit Autorinnen und Autoren aus der VR China, den USA, Australien, Japan und Deutschland. DAS ARGUMENT setzt damit fort, was 2006 ebenfalls mit einem Doppelheft unter dem Titel „Großer Widerspruch China“ (das war seinerzeit Heft 268) begonnen hat.

Näheres zum ARGUMENT allgemein unter www.inkrit.org. Zum nun vorliegenden Heft sind online gestellt:

 

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/11

07.01. 2011

 

Zum Jahresbeginn 2011 gebe ich die Veröffentlichung eines neuen Romans bekannt. Er heißt "Die chinesische Karte", spielt in Tokio, Beijing und Berlin, und es ist ein Buch über die Faszination Fernost, über Irrungen und Illusionen im Kalten Krieg, Hoffnungen und Niederlagen und über erfüllte und vergessene, verschwiegene und verratene Liebe.

 

Meinen NeXXor-Text, den ich mit dem vergangenen Redaktionsbrief unter dem "Blättchen"-Link eingestellt habe, stelle ich nunmehr auch direkt auf die Asiaticus-Seiten (unter "Adolphi etc."), denn die "Blättchen"-Seite ist derzeit nicht erreichbar.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/10

31.05. 2010

 

Mit diesem Redaktionsbrief wird die Seite etwas umgestellt und auch erweitert. Neu ist im Menü am linken Rand das Angebot »Adolphi etc.«. Hier will ich auf Texte von mir hinweisen, die sich nicht um Asiaticus, China und Asien drehen. Heute mache ich dabei vor allem auf meinen Text »NeXXor« aufmerksam, der im »Blättchen« (http://das-blaettchen.de/nexxor/) erschienen ist. Außerdem gibt es unter »Adolphi etc.« einen Link zu www.inkrit.org. Auf dieser Seite findet sich Näheres zum »Historisch-kritischen Wörterbuch des Marxismus«, an dem ich seit 2005 mitarbeite. Im 2008 erschienenen Band 7.1 (Kaderpartei bis Klonen) stammen von mir die Einträge zu den Stichwörtern Kaderpartei, Kinder/Kindheit (mit Josef Held), Klassenkompromiss und Klassenkampf III. Gerade erschienen ist Band 7.2 (Knechtschaft bis Krise des Marxismus). Dort habe ich die Stichwörter Komintern II, Kommandohöhen IV und Kommunistenverfolgung erarbeitet.

 

Unter »Adolphi über Asien« stelle ich zwei Vorträge ins Netz, die ich im Frühjahr 2010 in Potsdam und Wandlitz gehalten habe. In Potsdam bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung www.bbg-rls.de ging es im März um »China im Kräfteviereck mit den USA, Russland und Japan« und im Mai bei der Freien Akademie www.freie-akademie-online.de um »Die Bedeutung Mao Zedongs für das heutige China«.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 2/09

15.10. 2009

 

Fast ein halbes Jahr war die »Asiaticus«-Seite nicht erreichbar. Unsere Hosting-Agentur hatte sich klammheimlich davon gemacht – einfach so, ohne Nachricht, ohne irgendein Zeichen. Auch das gibt’s im Internet.

 

Nun sind wir aber wieder da, und es soll weiter gehen mit Texten von Asiaticus, mit Nachrichten über ihn – und mit aktuellen Beiträgen zur chinesischen Entwicklung. Heute stelle ich einen Beitrag auf die Seite »Adolphi über Asien«, den ich im Juli für die Zeitung »Neues Deutschland« im Zusammenhang mit den Unruhen in Xinjiang verfasst habe. Und ich zeige die Veröffentlichung eines weiteren Buches an: Im Verlag »Neues Leben«, der zur Eulenspiegel Verlagsgruppe Berlin gehört, ist mein Buch »Mao. Eine Chronik« erschienen.

 

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/09

28.03. 2009

 

Beim Studium der mehrbändigen Präsentation von Dokumenten zur Geschichte der Einflussnahme der KPdSU(B) und der Komintern auf die Revolution in China in den 1920er und 1930er Jahren bin ich auch auf Äußerungen zur Person des Asiaticus gestoßen, die ich heute auf die Asiaticus-Seite stelle. Sie sind zu finden in der Rubrik »Andere über Asiaticus« unter den Titeln »Ein Telegramm und ein Bericht von November und Dezember 1932«, »Ein Bericht von 1934« und »Ein Bericht von 1935«. Ganz klar tritt aus den Texten hervor, dass Asiaticus als »Brandlerist« aus dem »offiziellen«, von Moskau bestimmten Kanon der kommunistischen Bewegung ausgeschlossen war. Trotzdem ließ er sich – wie zu lesen ist – von solidarischem Zusammenwirken mit chinesischen und aus anderen Ländern stammenden Kommunistinnen und Kommunisten nicht abbringen.

 

 

Gern weise ich an dieser Stelle auf eine Neuveröffentlichung hin: Ursula Krechel hat ihren Romand »Shanghai fern von wo« in die Buchhandlungen gebracht. Es gibt dort auch berührende Passagen zu Asiaticus.

 

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 3/08

05.10. 2008

 

Helga Scherner hat mir ein Foto von Asiaticus übersandt. Endlich kann man sich ein Bild von ihm machen - zu sehen in der Rubrik Biografisches.

Die Olympischen Spiele in Beijing sind Geschichte. Die Zeitung »Neues Deutschland« hat während der Spiele sechs Artikel von mir als »Streifzug durch die chinesische Geschichte« abgedruckt. Ich stelle sie heute in die Rubrik »Adolphi über Asien«.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 2/08

25.06. 2008

 

Die Olympischen Spiele in Peking stehen vor der Tür, und in Deutschland wird darüber heftig diskutiert. Ich beteilige mich an dieser Diskussion und eröffne darum auf der Asiaticus-Seite eine neue Rubrik: "Adolphi über Asien". Dort stelle ich heute einen Beitrag ein, der in der Zeitung "Neues Deutschland" in der Wochenendausgabe vom 26./27. April 2008 erschienen ist. Es ist ein Text, der nach einem Besuch in Peking Anfang April entstand.

Auch zu Asiaticus bringe ich diesmal eigene Texte. Zum einen erscheint in der Rubrik "Adolphi & Asiaticus" das Kapitel 18 meines Romans "Chinafieber". In diesem Kapitel trifft die Hauptfigur des Romans, Paul Kleinert, auf Hans Shippe. Hans Shippe ist eines der Pseudonyme, unter denen Asiaticus tatsächlich in China publiziert hat. Im Roman führen Kleinert und Shippe Gespräche miteinander, in denen Ansichten von Asiaticus, wie sie aus seinen Artikeln bekannt sind, verarbeitet worden sind.

Und in die Rubrik "Adolphi über Asien" rücke ich einen Aufsatz von mir aus dem Jahre 1987. Er trägt den Titel "Das faschistische Deutschland als 'Freund'. Archivalien zu den Erfahrungen der Guomindangregierung 1935-1941" und ist in Heft 3/1989 der Zeitschrift für Geschichtswissenschaft veröffentlicht worden.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/08

25.03. 2008

 

Heute stelle ich einen Artikel von Asiaticus auf die Website, der 1935 in der Emigrationszeitschrift »Unsere Zeit«, herausgegeben in Paris, Basel und Prag, erschienen ist. Er ist zu finden in der Rubrik »Asiaticus über Asien«.

Für die Rubrik »Andere über Asiaticus« hat mir Dr. Helga Scherner Auszüge aus den Erinnerungen von Ruth Weiß und Alfred Dreifuß zur Verfügung gestellt. Sie öffnen den Blick für die Tätigkeit von Heinz Grzyb/Asiaticus in Shanghai in den 1930er Jahren und gestatten zugleich einen kleinen Einblick in das Netzwerk von Frauen und Männern, die an der Seite der chinesischen Kommunisten gegen die japanische Aggression kämpften.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 5/07

10.12. 2007

 

Wieder ist eines Jahrestages zu gedenken: Vor siebzig Jahren, am 12./13. Dezember 1937, begannen die japanischen Truppen mit der Einnahme der Stadt Nanking, in deren Verlauf sie 250.000 Menschen umbrachten. Das Nanking-Massaker ist als eines der größten Kriegsverbrechen in die Geschichte eingegangen. Ermordet wurden bereits entwaffnete chinesische Soldaten, Männer, die ihrem zivilen Alltag nachgingen, dazu Frauen und Kinder – Japan wollte den chinesischen Widerstand mit allen Mitteln brechen.

 

Mit den sechs Asiaticus-Aufsätzen, die ich jetzt ins Netz stelle, schließt sich der Kreis der Artikel, die mir von Asiaticus in der »Weltbühne« und der »Neuen Weltbühne« bisher vorliegen. Es sind alles Aufsätze aus dem Jahre 1937, der letzte stammt vom Oktober. Die japanische Aggression gegen China tobte da bereits drei Monate, sie hatte vor allem im Norden und in Shanghai schon unzählige Opfer gefordert, aber an den Fall Nankings war noch nicht zu denken. Es scheint so, dass Asiaticus einen solchen Vormarsch der Japaner, wie er sich dann vollzog, wohl zu diesem Zeitpunkt auch nicht für möglich hielt. Aber mit großer Klarsicht sagte er voraus, dass Japan scheitern werde. »Der pazifische Block USA-USSR-China«, heißt es im Artikel vom 21. Oktober 1937, sei »eine rapide wachsende Kräftekonstellation, die dem japanischen Imperialismus den Prozess machen wird«, und England müsse sich dieser Konstellation im Interesse seines Imperiums anschließen. Es dauerte bis zum Beginn der vierziger Jahre, dass sich diese Koalition tatsächlich bildete – aber dann zwang sie in der Tat die Aggressoren Japan und Deutschland in die Knie. Die Aufsätze des Asiaticus aus dem Jahre 1937 bieten eine gründliche Analyse all jener Faktoren, aus denen heraus der Weltkrieg in Fernost entstand.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 4/07

30.09. 2007

 

Drei Veränderungen gelangen heute auf die »Asiaticus«-Seite. Erstens habe ich die biographischen Angaben zu Asiaticus erweitert. Im Redaktionsbrief 2/07 hatte ich auf die Forschungen von Helga Scherner verwiesen – nun habe ich ihre Angaben zum Leben des Asiaticus für die Biographie hier auf der Website verarbeitet. (Der Aufsatz von Helga Scherner findet sich in der Rubrik »Andere über Asiaticus«.)

 

Zweitens habe ich den Aufsätzen von Asiaticus über die Lage in Ostasien 1936 zwei weitere hinzugefügt (Rubrik»Asiaticus über Asien«).

 

Und drittens zeige ich die Herausgabe des Romans »Chinatraum« an.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 3/07

07.07. 2007

 

Der 7. Juli 2007 ist 70. Jahrestag des Beginns der umfassenden Aggression Japans gegen China. Ich nehme diesen Tag zum Anlass, um drei weitere Asiaticus-Artikel aus der »Neuen Weltbühne« auf die Asiaticus-Seite zu stellen. Sie stammen aus den Jahren 1933 und 1935 und bieten einen überaus erhellenden Einblick in die Entwicklungen, die schließlich zu den Ereignissen des 7. Juli 1937 führten.

 

Zur Erinnerung an den 7. Juli 1937 habe ich für das Magazin »sacco & vanzetti«, das am jeweils ersten Dienstag im Monat der Tageszeitung »Neues Deutschland« beiliegt, einen Artikel geschrieben. Der Text wird nach seinem Erscheinen auch hier auf der Seite zu lesen sein.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 2/07

20.05. 2007

 

Die Sinologin Dr. sc. Helga Scherner aus Schöneiche bei Berlin, die bereits in den achtziger Jahren die Forschungen zu Asiaticus angestoßen hat – damals mit einem Beitrag in der Zeitschrift »Asien-Afrika-Lateinamerika« –, hat mir ihren Artikel »Asiaticus – eine Unperson?« aus dem Jahre 2001 zur Verfügung gestellt. Er ist nun auf den Seiten »Andere über Asiaticus« zu finden. Damit wird das Wissen um die Person des Asiaticus enorm vertieft. Besonders spannend sind die Entdeckungen zur Arbeit des Asiaticus in Deutschland, zu seiner sehr wahrscheinlichen Teilnahme am Gründungsparteitag der KPD (!) und zu seiner Arbeit für Zeitschriften in den USA.

 

Ich habe diesen Beitrag bisher nicht gekannt (so ist das zuweilen, wenn man die Dinge nicht hauptberuflich verfolgen kann). Aber nun steht er hier und kann als Anregung für weitere Forschungen dienen.

 

Zugleich präsentiere ich einen eigenen Beitrag auf den Seiten »Adolphi & Asiaticus«. Er wird im Juni-Heft der Zeitschrift »UTOPIE kreativ«, in deren Redaktion ich ehrenamtlich mitarbeite, erscheinen. Er ist vor allem auf das Jahr 1937 konzentriert: Am 7. Juli 1937 überfielen japanische Truppen China auf breiter Front, es begann die umfassende Aggression Japans gegen China, es begann damit im Grunde bereits der Zweite Weltkrieg, und Asiaticus hat das auf erstaunlich klarsichtige Weise in der »Neuen Weltbühne« und anderen Zeitschriften beschrieben.

Redaktionsbrief von Wolfram Adolphi 1/07

04.05. 2007

 

Die Seite "Asiaticus" ist im Aufbau begriffen. Ein nächster Blick auf die Seite - etwa im Juni - wird schon sehr viel mehr Informationen bringen. Besuchen Sie uns bald wieder.